Beiträge in Kategorie: Business Intelligence


Eschborn, 12. April 2010 - Die Business-Intelligence-Plattform WebFOCUS 8 umfasst alle Kernelemente der Unternehmenssteuerung. Weil damit Data Governance, Performance Management, prognostische Analytik und Business Intelligence optimal aufeinander abgestimmt sind, können Unternehmen schnell deutlich bessere Ergebnisse erzielen.

Information Builders, einer der weltweit führenden Anbieter von Business-Intelligence (BI)-Lösungen, kündigt die Version 8 seiner BI-Plattform WebFOCUS an. Die neue BI-Plattform liefert in einer einheitlichen Umgebung alle Werkzeuge, um Unternehmen effizienter steuern zu können. Das Einsatzgebiet von WebFOCUS 8 reicht von der Entwicklung der Geschäftsstrategie und der Absicherung strategischer Entscheidungen bis zur Steuerung des Tagesgeschäfts.

WebFOCUS 8 bietet dazu erweiterte Funktionen und Neuerungen in vier Bereichen:

* Data Governance: Integraler Bestandteil sind Funktionen für Data Profiling, Data Quality Management (DQM) und Master Data Management (MDM)

* Performance Management: Es stehen nunmehr verschiedene Methoden bereit, um Geschäftsstrategien zu definieren, grafisch abzubilden sowie Strategy Maps (Balanced Scorecards) und Ursache-Wirkungs-Diagramme zu erstellen und so kontinuierlich Soll-Ist-Vergleiche durchführen zu können

* Prognostische Analytik: Erweitert werden auch die beiden analytischen Komponenten Visual Discovery, die interaktive Visualisierung umfangreicher und komplexer Datenmengen, sowie RStat, ein Werkzeug für die prognostische Analytik und Modellierung

* Business Intelligence: Alle Funktionen für problemlose Abfragen in Datenbeständen (Ad-hoc-Reporting), die individuelle Erstellung von Dashboards und die BI-Nutzung auf mobilen Endgeräten werden in der neuen Version deutlich ausgebaut, was vor allem der Benutzerfreundlichkeit zu Gute kommt.

Zielgruppe von WebFOCUS 8 sind alle Mitarbeiter in einem Unternehmen, die Entscheidungen treffen und dafür aktuelle Informationen in der richtigen Form und zur richtigen Zeit benötigen. Die mit WebFOCUS erstellten Applikationen sind serverbasiert und Anwender greifen darauf per Browser zu.

“Häufig werden die vier Kernelemente der Entscheidungsfindung als einzelne Applikationen oder Insellösungen von unterschiedlichen Anbietern eingesetzt. Um mit BI erfolgreich zu sein, müssen sie jedoch alle zusammenwirken, denn sie beeinflussen und ergänzen sich gegenseitig”, erklärt Gerald Cohen, Gründer und CEO von Information Builders.

Die Verfügbarkeit von WebFOCUS 8 ist für Herbst dieses Jahres geplant.

Eschborn, 15. Dezember 2009 - Data Profiler von iWay Software, einer Tochtergesellschaft von Information Builders, vervollständigt die Analysefunktionen des Enterprise-Information-Management-Tools iWay Data Quality Center. Das Ziel ist, die Genauigkeit und Zuverlässigkeit unternehmenskritischer Daten zu erhöhen.

Mit iWay Data Profiler erhalten Unternehmen Informationen über die tatsächliche Qualität ihrer geschäftsrelevanten Datenbestände. Die neue Software nutzt dazu technische und fachliche Regeln sowie vorgegebene Muster, durchforstet vorhandene Daten und erstellt daraus Datenprofile. Data Profiler analysiert die Struktur, die Beziehungen und den Inhalt vorhandener Datenquellen, um ein genaues Bild vom Zustand der Daten zu erhalten.

Data Profiler bietet umfangreiche statistische und grafische Funktionen, um einmalige Abweichungen, Besonderheiten oder auch wiederkehrende Muster beim Vergleich der Metadaten über verschiedene Zeiträume zu ermitteln. Um die ermittelten Profile näher untersuchen zu können, speichert Data Profiler die Ergebnisse in einer Datenbank. Die dadurch gewonnenen Informationen (Metadaten) lassen sich im HTML-Format, als PDF- oder Excel-Files exportieren und bilden den Ausgangspunkt für eine Verbesserung der Datenqualität. Zuständig dafür ist die iWay-Lösung Data Quality Center. Insbesondere dort, wo Applikationen auf eine Vielzahl heterogener interner und externer Informationssysteme zugreifen, gibt es einen deutlichen Nachholbedarf.

Sabre Airline Solutions beispielsweise nutzt iWay Data Quality Center, um die Integrität und Qualität von Start- und Reisezielinformationen zu verbessern, die der Dienstleister von Fluggesellschaften aus der ganzen Welt erhält. Das Reservierungssystem von Sabre trägt jeden Monat Millionen von Fluggastinformationen zusammen. “Sabre verwendet iWay Data Quality Center um Fehler und Anomalien in den Daten zu ermitteln, bevor fehlerhafte Angaben überhaupt in die Datenbanksysteme einfließen können. Der Vorteil für die Kunden von Sabre: Sie können auf einheitliche und konsistente Stammdaten zugreifen”, sagt Jeff Pelletier, Director Product Management und Delivery, Airport Data Intelligence bei Sabre Airline Solutions.

“In einem wettbewerbsintensiven Umfeld benötigen Unternehmen Lösungen, die es ermöglichen, Geschäftsprozesse zu optimieren und Informationen in Echtzeit bereitzustellen. Genau diese bietet iWay Data Profiler. Anwender können ihre Datenbestände mit der Lösung von iWay Software auf eine neue Art und Weise analysieren”, erklärt Gerald Cohen, Gründer und CEO von Information Builders. “iWay Data Profiler verbessert gezielt die Integrations- und Data-Profiling-Möglichkeiten. Es ist eine ideale Ergänzung zu iWay Data Quality Center. Unternehmen müssen damit keine weitere externe Software oder Plug-ins anschaffen, um Data Profiling durchführen zu können.”

Data Profiler von iWay Software ist ab sofort verfügbar.

Diese Presseinformation kann unter www.pr-com.de abgerufen werden.

Über Information Builders

Information Builders ist einer der weltweit führenden Anbieter von Business-Intelligence (BI)-Lösungen und spielt seit über 30 Jahren eine technologisch herausragende Rolle. Die webbasierte BI-Plattform WebFOCUS zählt weltweit zu den am häufigsten verwendeten BI-Lösungen. Passend dazu bietet iWay Software fertige Integrationskomponenten, die alle SOA-Anforderungen erfüllen. Als einziger Anbieter verknüpft Information Builders BI- und Integrationstechnologien. Mit Hauptsitz in New York, 47 internationalen Niederlassungen sowie 26 Distributoren beschäftigt das Unternehmen rund 1.400 Mitarbeiter und kooperiert mit mehr als 350 Geschäftspartnern. Weitere Informationen: www.informationbuilders.de
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PRESSEINFORMATION, Eschborn, 1. September 2009
Eine beträchtliche Zahl von Business-Intelligence-Projekten ist in der Vergangenheit zum Teil weit hinter den Erwartungen zurück geblieben. Information Builders schildert die vier gravierendsten Fehler bei der BI-Einführung und zeigt, wie sie sich vermeiden lassen.

Business-Intelligence (BI)-Software entstand als Antwort auf das Bedürfnis nach genauer und zeitnaher Information zur Unterstützung fundierter Geschäftsentscheidungen. Die Ursprünge von BI gehen zurück auf COBOL-basierte Berichte in den 70er und 80er Jahren. Bei COBOL waren die Anwender auf die IT-Abteilung angewiesen, die manchmal Monate benötigte, um einzelne Reports zu erstellen. Bei den heutigen Lösungen wird davon ausgegangen, dass die Anwender in den Fachabteilungen selbst die Reports erstellen und anpassen können.

Richtig ist: BI-Tools und -Anwendungen haben großes Potenzial, um Unternehmen zu helfen, schnell auf entscheidungsrelevante Informationen zugreifen zu können. Aber wie bei jeder Technologie spielen die Implementierung, das Rollout und die Art der Nutzung die entscheidende Rolle für den Erfolg. Auch wenn es spürbare Fortschritte gibt, haben noch immer viele Unternehmen den Eindruck, dass ihre Informations- und Reporting-Anforderungen nicht erfüllt werden. Wenn man die mittelmäßigen Ergebnisse oder sogar Misserfolge bei der Implementierung von BI-Tools im Verlauf der Jahre betrachtet, zeigen sich immer wieder die gleichen Fehler.

Die vier größten Irrtümer auf einen Blick und wie sie sich vermeiden lassen:

1. Der durchschnittliche Fachanwender hat das Know-how und die Zeit, BI-Tools zu verwenden: BI-Tools bieten zwar die Möglichkeit, Informationen zugänglich und verwertbar zu machen, sind aber für die Mehrzahl der Fachanwender einfach zu komplex. Auch wenn die Benutzeroberfläche einfach gestaltet ist, kommt die Komplexität von der Datenseite. Selbst ein einfaches Data Warehouse hat oft eine große Zahl von Spalten mit Daten. “Wo fange ich an?” ist häufig die erste Frage, gefolgt von “ich habe dafür keine Zeit” bis “ich gebe auf”.

Die Lösung: Fachanwender benötigen keine BI-Tools, sondern BI-Applikationen. Sie sind auf sofort verfügbare, weiter verwendbare Informationen angewiesen, die fundierte Entscheidungen unterstützen. Gefragt sind Lösungen für ein bestimmtes Einsatzgebiet oder konkrete Geschäftsprozesse. Eine BI-Anwendung nutzt Technologien zur Reporterstellung und enthält Funktionen, um Informationen für Fachanwender einfach zugänglich zu machen.

2. Excel wird zur BI-Standardplattform: Zweifelsohne zählt Excel zu den am häufigsten verwendeten BI-Tools. Dabei war es nie als BI-Tool gedacht. Viele der Daten in Excel-Tabellen sind durch manuelle, fehleranfällige Prozesse entstanden. Die individuelle Nutzung von Excel hat gravierende Auswirkungen auf die Qualität und Konsistenz der Daten; die Folgen sind inkonsistente Datensets, was bei BI nie der Fall sein darf. BI-Anwendungen sollten nur Daten aus zuverlässigen, vertrauenswürdigen Quellen nutzen.

Die Lösung: Anwender lassen sich kaum davon abhalten, Excel einzusetzen. Eine Möglichkeit, die durch Excel verursachten Fehler zu begrenzen, besteht darin, Excel zu einem BI-Viewer zu machen. Werden exakte, vorformatierte und vorberechnete Daten in Excel-Anwendungen importiert, hat der Benutzer nur wenig oder keine Arbeit, um die Ergebnisse zu erhalten, die er benötigt. Geht dies automatisch, bleiben die Daten beispielsweise in einem ERP-System oder einer Datenbank und werden nur auf Anforderung in Excel eingefügt.

3. Ein Data Warehouse erfüllt alle Informationszugriffs- und Lieferungsanforderungen: Dies ist ein weit verbreiteter Mythos. Fakt ist: Nicht alle BI-Anwendungen benötigen ein Data Warehouse. Vielen BI-Applikationen ist besser mit Integrations- und Portaltechnologie gedient, die es ermöglicht, dass Daten dort bleiben, wo sie aktuell sind, und bei Bedarf abgefragt werden. Leider bewerten viele Unternehmen nicht im Voraus, ob ein Data Warehouse die richtige Lösung im Einzelfall ist.

Die Lösung: Entscheidend ist es, zunächst einmal die am besten geeignete Datenzugriffsmethode für bestimmte Anforderungen zu identifizieren; nur wer alle Optionen kennt, kann sich für die richtige entscheiden. Am Anfang steht, den Integrationsbedarf und die Datenintegrationsoptionen zu bewerten, um zu sehen, was am besten passt. Denn es gibt viele Varianten, um Daten aus den unterschiedlichsten Quellen in eine BI-Applikation zu integrieren. Jede Business-Anforderung und jeder Geschäftsprozess sollte analysiert werden, um festzustellen, ob ein Data Warehouse oder der native Zugriff auf die verschiedenen Datenquellen die passende Variante ist.

4. Es wurde ein BI-Tool ohne einen konkreten geschäftlichen Bedarf angeschafft: Oft wurden in der Vergangenheit Produkte nach dem Motto angeschafft, “wir brauchen es, weil der Wettbewerber es auch hat”. Diese Herangehensweise ist bei vielen BI-Projekten Grund für das Scheitern. Es wurde etwas angeschafft, um es testen zu können, in einem Pilotprojekt zu installieren oder die Software liegt sogar noch verpackt im Schrank. Unter dem Strich sind erhebliche Ausgaben ohne greifbaren Nutzen angefallen.

Die Lösung: Bei der Auswahl einer BI-Lösung sollte am Anfang die Identifizierung eines Projekts stehen, das ein spezifisches Problem durch zeitnahen Zugriff auf Informationen im richtigen Kontext löst. “Ein Problem lösen” bedeutet, dass die Informationen einen langsamen Vorgang beschleunigen, einen Engpass beseitigen, die Kosten der Geschäftstätigkeit verringern oder sogar eine neue Einnahmequelle werden.

“Fehler, die andere begangen haben, und schlechte Beispiele zeigen, wie man es nicht machen sollte. Wer dies berücksichtigt, hat bereits einen wichtigen Lernerfolg erzielt”, sagt Klaus Hofmann zur Linden, Technical Manager Germany bei Information Builders in Eschborn. “Einer der zentralen Punkte: Die Fachanwender müssen so früh wie möglich in den Auswahlprozess einbezogen werden, um sicherzustellen, dass eine Lösung implementiert wird, die von den Benutzern auch akzeptiert wird. Was hier unter anderem zählt, sind ein rascher Zugriff auf die benötigten Daten, komfortable Auswertungsmöglichkeiten und eine übersichtliche Darstellung der Ergebnisse.”

Weitere Informationen zu Business-Intelligence-Lösungen finden sich unter: http://www.informationbuilders.de/produkte/whitepapers.html.

Diese Presseinformation kann unter www.pr-com.de abgerufen werden.

Über Information Builders

Information Builders ist einer der weltweit führenden Anbieter von Business-Intelligence (BI)-Lösungen und spielt seit über 30 Jahren eine technologisch herausragende Rolle. Die webbasierte BI-Plattform WebFOCUS zählt weltweit zu den am häufigsten verwendeten BI-Lösungen. Passend dazu bietet iWay Software fertige Integrationskomponenten, die alle SOA-Anforderungen erfüllen. Als einziger Anbieter verknüpft Information Builders BI- und Integrationstechnologien. Mit Hauptsitz in New York, 47 internationalen Niederlassungen sowie 26 Distributoren beschäftigt das Unternehmen rund 1.400 Mitarbeiter und kooperiert mit mehr als 350 Geschäftspartnern. Weitere Informationen: www.informationbuilders.de.

iQ4bis Business Intelligence Product Suite mit vielen neuen Features

Zur CeBIT 2008 präsentiert der Business Intelligence Spezialist iQ4bis am Messestand in Halle 4, Stand A26, erstmals die neuen Versionen von iQ4bis Analysis und iQ4bis DataServer.

Nürnberg, 19. Februar 2008 – iQ4bis hat sich weltweit einen Namen für die Entwicklung ausgezeichneter Business Intelligence Lösungen gemacht. Basierend auf die Microsoft-Technologie, kann iQ4bis an nahezu jedes ERP-System angebunden werden.
iQ4bis ist eine „End-to-End“ Business Intelligence Lösung, die sich ganz einfach in bereits vorhandene Systemlandschaften integrieren lässt. Mit dem Wizard-gesteuerten iQ4bis DataServer können aktuelle Unternehmensdaten automatisiert in einem zentralen Data Warehouse bereitgestellt werden. Mittels fertiger Adaptoren lassen sich aus Daten unterschiedlichster Quellen Business Cubes, mit vordefinierten Dimensionen und Kennzahlen, für unterschiedliche Unternehmensbereiche wie zum Beispiel Finanzen, Vertrieb und Produktion erstellen. Mit iQ4bis Analysis und dem iQ4bis ReportPublisher können Anwender diese Daten dann interaktiv auswerten. Die „4-Quadranten-Darstellung“ visualisiert mehrdimensionale Zusammenhänge und ermöglicht so eine ganz individuelle Datenanalyse.

Während der CeBIT präsentiert iQ4bis seine bewährte Business Intelligence Produkt Suite mit vielen neuen Features. Hierzu zählen das Web-basierende Frontend iQ4bis Analysis in der Version 4.0, der iQ4bis DataServer 5.0 sowie die neuen Adaptoren.

iQ4bis Analysis mit neuem Web-basierenden Frontend
Die neue Version 4.0 von iQ4bis Analysis ist ein Web-basierendes Frontend, das über viele neue Features verfügt. Das ohnehin anwenderorientierte Design wurde weiter optimiert und bietet jetzt noch mehr visuelle Unterstützung. So lassen sich unter anderem zu jeder Kennzahl Sparklines und Bulletgraphs anzeigen.
Einen weiteren Beitrag zur Verbesserung von Analysen leisten hier auch die integrierten AJAX Technologien. Mit iQ4bis Analysis steht dem Nutzer ein mächtiges und dennoch einfach zu bedienendes Werkzeug für Standard und Ad-hoc Analysen sowie zur Erstellung von Reports zur Verfügung. Spezielle „Themes“ gestalten die Oberfläche mannigfaltig und attraktiv.
Mit iQ4bis kann ein Anwender mit Analysen oder Berichten aus unterschiedlichen Bereichen wie Vertrieb, Logistik oder Finanzen arbeiten, die wiederum aus verschiedenen Datawarehouses und heterogenen Vor- bzw. ERP-Systemen generiert werden. Unabhängig von den Vorsystemen präsentiert sich iQ4bis Analysis dabei immer als einheitliches Analyse Frontend.

iQ4bis Product Suite mit neuen Adaptoren
Seit Dezember 2007 bietet iQ4bis Adaptoren für Dynamics-AX und JDEwards an. Mit diesen Adaptoren lassen sich Datawarehouse Projekte innerhalb kürzester Zeit realisieren. Pünktlich zur CeBIT 2008 steht auch ein Adaptor für Dynamics-NAV zur Verfügung, der die Bereiche Finanzen, Vertrieb und Einkauf abdeckt. Für Dynamics-Kunden hat iQ4bis zudem eine spezielle iQ4bis Product Suite im Angebot, die aus dem iQ4bis DataServer, iQ4bis Analysis, iQ4bis ReportPublisher sowie Adaptoren für Dynamics-AX oder NAV besteht.
Selbstverständlich ist im Lieferumfang bereits eine Vielzahl von vorbereiteten Analysen und Berichten enthalten. So lassen sich elementare Geschäftsinformationen zum Beispiel über den umsatzstärksten Kunden, den meistverkauften Artikel oder auch die Soll/Ist-Stände von Budgets und Forecasts blitzschnell und einfach ermitteln.

„Proof of Concept“ – mehr Entscheidungsfreiheit gibt es nicht
Für die Dynamics-Welt hat iQ4bis ein spezielles „Proof of Concept“ Angebot geschaffen. Potenzielle Kunden starten ihr Business Intelligence Projekt mit der iQ4bis Product Suite im eigenen Unternehmen, an ihrem Dynamics-System, und erhalten damit die einmalige Gelegenheit, sich anhand der internen Geschäftsinformationen ganz unverbindlich von der Leistungsfähigkeit der iQ4bis Product Suite zu überzeugen. Rund um die Welt wurden auf diese Weise bereits viele Interessenten zu begeisterten Anwendern und iQ4bis-Kunden – ganz unabhängig von der Branche.

Wer auf der Suche nach einem Berater zum Thema Business Intelligence findet im Internet etliche Beraterbörsen wie Gulp.de oder bi-freelancer.de (letzteres mit Direktkontakt zum Berater).

Eine weitere Quelle für BI-Berater ist xing / openbc. Dort ist es möglich nach bestimmten Begriffen zu suchen z.B. Cognos Berater. Auch bei xing besteht die Möglichkeit schnell und unkompliziert mit Beratern in Kontakt zu treten. Xing hat ca. 1,2 Millionen registrierte Mitglieder - davon ca. 220.000 Premiummitglieder. Bei den letzteren ist davon auszugehen, dass Profile aktuell gehalten werden und bei Anfragen auch eine Antwort folgt.

Von Jedox ist nun ein freier OLAP-Server (Online Analytical Processing) Namens “Palo” verfügbar. Die bereitgestellten Daten können mit Excel 2000, XP, 2003 sowie 2007 ausgewertet werden.

Technologisch speichert Palo die Daten in einer mehrdimensionalen Datenbank. Da Palo inkl. dem Excel-Plug-In als Open Source zum Download bereit steht ist es so möglich eine kostengünstige Olap-Reporting-Umgebung aufzubauen.

Die Frage ist nun, ob sich Unternehmen trauen eine solche Software mit bei der Entscheidung in Betracht zu nehmen oder lieber wie gehabt die großen Business Intellilgence Hersteller herangezogen werden. Vom Trend her hat sich Open Source BI Software noch nicht durchgesetzt.

Hier ein paar Daten von SAS Institute GmbH:
- Umsatzwachstum gegenüber 2005 von 12 Prozent
- Steigerung des Lizenzneugeschäfts um 20 Prozent
- Wachstumsmotor Fach- und Branchenlösungen
- Umsatz der SAS GmbH wächst um 14 Prozent auf 152 Millionen Euro

Die ‘Dynamics CRM Analytics Foundation 3.0′ soll laut Microsoft den Partnern und Kunden das Arbeiten mit Business Intelligence Tools aus Redmond erleichtern.
Es handelt sich hierbei um ein Werkzeugbaukasten mit dem zentralen Bestandteil Analytics Foundation, die auf einen OLAP-Cube mit voreingestellten Microsoft-CRM-Schemata (Customer Relationship Management) aufbauen.

Zusätzlich werden Standard-Dashboards für Vertrieb und Dienstleistung angeboten, Predictive Services und Modelle für Produktempfehlungen, Marketinglisten, Priorisierungen und mehr. Die Zusatzkomponenten stehen ohne Mehrkosten den Kunden zur Verfügung.

Unter www.cognoise.de ist ein neues Portal mit vielen Tipps und News zu den BI-Tools Cognos von Cognos zu finden. Z.B. hier ein Bericht um in C8 über eine Eingabeaufforderung die Datenquelle zu wählen: Dynamische DatenquelleÂ

Nun gehört der kalifornische SaaS-Anbieter (Software as a Service) Nsite zu Business Objects . Mit der Übernahme erreicht BOÂ damit eine weitere Stärkung der Marktanteile im On-demand-BI-Markt (Business Intelligence)

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